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Kategorie: Praxisbeispiele

Praxisbeispiele aus der Hochschullehre an der TU Berlin. Best-Practice-Tipps, Leitfäden und Tooltips bieten Orientierung: Eignen sich die gewählten digitalen Werkzeuge für Ihre didaktische Zielsetzung? Welche Vor- und Nachteile macht der Praxiseinsatz deutlich? Auf welche Weise können Prozesse in Lehre, Lernen und Prüfungen digitalisiert werden?

Trends und Tipps zum Einsatz von Hardware und Lernsoftware

Die Vielfalt ist groß. Die vorgestellten Praxisbeispiele dienen deshalb nicht nur als Guideline, sondern auch zur Vernetzung der Lehrenden untereinander. Denn der Austausch über besonders geeignete digitale Werkzeuge zeigt nicht nur auf, welche Tools und Einsatzmöglichkeiten von Hardware oder Lernsoftware besonders gut geeignet sind. Sondern sie verdeutlichen vor allem die Innovationskraft verschiedener digitaler Lehr-Lern-Formate auf den verschiedenen Anwendungsfeldern.

Digitale Hochschulbildung in Deutschland

Digitale Utensilien wirken sich aus auf Bildungsgerechtigkeit und Inklusion. Deshalb fördert das Bundesforschungsministerium (BMBF) den Einsatz digitaler Lehr- und Lernformate an Hochschulen. Zu diesem Zweck hat es 2017 den Forschungsschwerpunkt „Digitalisierung in der Hochschulbildung“ ins Leben gerufen. Aktuell fördert es dort im Rahmen der „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ 20 Forschungsprojekte zu Digitaler Hochschullehre. Im Fokus stehen vor allem Fragen der Bildungsgerechtigkeit und der Inklusion: Wie können digitale Utensilien die Bildungschancen aller erweitern? Wie können online-Tools und digitale Techniken didaktisch sinnvoll eingesetzt werden?

Stimmt’s? Videos und Podcasts zum Hochautomatisierten Fahren

Über 1000 Fragen hat Christoph Drösser in seiner Serie „Stimmt’s?“ bereits beantwortet und fleißige Leser wissen nun, dass man bei Regen weniger nass wird, wenn man rennt und die chinesische Mauer vom Mond aus nicht…

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Abstimmungstool tweedback in der Wirtschaftsinformatik

Das Abstimmungstool Tweedback ist ein leicht zu bedienendes, webbasiertes Abstimmungssystem, das an der Universität Rostock entwickelt wurde und im Vergleich zu anderen, ähnlichen Systemen besonders unkompliziert und benutzerfreundlich ist. Am Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement setzt Prof. Zarnekow das Tool in der Lehrveranstaltung „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“ mit ca. 300 Studierenden ein. Dabei gibt es vor allem zwei Szenarien, mit denen er bereits gute Erfahrungen gemacht hat.

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Screencasts als eTutorials in der Bibliothek

Wer in Screencasts als eTutorials erfahren möchte, wie man auf den Internetseiten der Universitätsbibliothek ein Buch im Wissensportal Primo sucht, auf E-Books zugreift oder einen Gruppenraum reserviert, dem stehen seit einiger Zeit diese Bibliothekstutorials zur Verfügung. Die kleinen Videosequenzen von zwei bis vier Minuten zeigen auf deutsch und englisch die wichtigsten Schritte zu den einzelnen Fragen.

Entstanden sind die Screencasts größtenteils in Aufnahmestudio an der ZEWK – mit einem Setting, das wir dafür häufig empfehlen: Während auf dem Rechner die Aufnahmesoftware Camtasia läuft und alles filmt, was auf dem Bildschirm passiert, wird zugleich der Kommentar mit Hilfe eines guten Mikrofons (in diesem Fall ein Blue Yeti) eingesprochen.

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Abstimmungstool : Socrative in Übungen

Das Abstimmungstool Socrative wird in Vorlesungen eingesetzt. Das Abbild zeigt das Schema einer Lithium-Ionen-Batterie zur Illustration des Themas der Vorlesungen.Welche Gründe sprechen für das Abstimmungstool Socrative, wenn man doch das weithin bekannte Tool Kahoot verwenden könnte? Auf unserem Blog haben wir bereits über den Einsatz des Abstimmungssystems „kahoot“ am FG Elektrische Energiespeichertechnik in den Lehrveranstaltungen von Prof. Julia Kowal berichtet. Julian Marscheider leitet die Übungen zu den beiden LV „Grundlagen der Batterietechnik“ und „Energiespeichertechnologien“. Angeregt durch die vielen positiven Rückmeldungen der Studierenden, hat er sich entschieden, die kleinen Fragerunden auch dort einzusetzen.

Da kahoot nur Single-Choice-Fragen ermöglicht, hat er sich für den Einsatz von „Socrative“ entschieden, das deutlich mehr Funktionen mitbringt. Dort sind neben Multiple-Choice-Fragen auch freie Kurzantworten möglich.

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Livestream zur Vorlesung „Grundlagen des Schienenverkehrs“

© FG SFWBB Im Rahmen der Veranstaltung Grundlagen des Schienenverkehrs am Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb werden als Serviceleistung Module für weitere Studierende angeboten, insbesondere als Modul Infrastruktur I und II für Bauingenieure. Um den notwendigen Campuswechsel der ansonsten meistens am TIB-Gelände studierenden Bauingenieurswesen-Studierenden zu vermeiden, wurde in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Straßenplanung und Straßenbetrieb eine Lösung gefunden, die Vorlesung als Livestream mit Adobe Connect zu übertragen.

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Screencasts selbst erstellen

In unserem berufsbegleitenden Zertifikatskurs Online Lehre lernen betreuen wir unsere Teilnehmenden sehr intensiv bei der Umsetzung ihrer Lehrprojekt-Ideen. Anke Schenk ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Bauphysik und Baukonstruktionen. Ihr Lehrvideo soll den Studierenden zur Wiederholung der Lehrinhalte sowie zur Prüfungsvorbereitung dienen.

Ein Erfahrungsbericht aus der Bauphysik


Der Wissenserwerb ist dank digitaler Medien nicht mehr an Zeit und Raum gebunden. Wenn Sie Screencasts selbst erstellen, erzeugen Sie im Grunde Lehrvideos wie man sie zahlreich im Internet findet. Sie veranschaulichen Lehrinhalte ideal durch ihre Kombination von Wort und Bild. Für fachspezifische Themen gibt es jedoch meist keine entsprechenden Produkte. Deshalb bietet es sich an, selbst Lehrvideos zu erstellen. Lehrvideos sind eine Möglichkeit, Präsenzlehre und individuelles Lernen offline sowie online zu verbinden.

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Blog der Technikgeschichte

Der Blog der Technikgeschichte ist bislang ein seltenes Beispiel für Weblogs an der TU Berlin. Denn Blogs von Lehrenden oder Studierenden sind aktuell noch wenig verbreitet. Am Fachgebiet Technikgeschichte startete der Blog der Technikgeschichte vor wenigen Wochen. Er soll nicht nur die Lehre bereichern, sondern auch den Kontakt und Austausch mit Studieninteressierten sowie Fachkollegen fördern.

Über ihre bisherigen Erfahrungen nach 100 veröffentlichten Blogeinträgen auf dem Blog der Technikgeschichte haben wir mit Dr. Sylvia Wölfel gesprochen. Sie hat den Blog der Technikgeschichte aufgesetzt und überdies im vergangenen Semester in eine Lehrveranstaltung eingebunden.

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kahoot zur Abstimmung in Vorlesungen

In den Lehrveranstaltungen am Fachgebiet Elektrische Energiespeichertechnik unter der Leitung von Prof. Julia Kowal kann es schon mal vorkommen, dass der Großteil der Studierenden nicht nach vorne, sondern gespannt auf das Smartphone, Tablet oder Notebook schaut: Mangelndes Interesse? Sicher nicht! Grund ist das Abstimmungstool kahoot, mit dem die Studierenden Fragen rund um das aktuelle Thema beantworten können.

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Autorensoftware vermittelt Mechanik der Faserverbundstoffe

Autorentools oder Autorensoftware, engl. authoring software, dienen der multimedialen Vermittlung von Inhalten. eXeLearning ist ein solches Open-Source-Autorenprogramm, das sowohl für Autoren als auch für Leser eine Vielzahl von Vorteilen bietet: Für Lehrende: schnelle Einarbeitung OpenSource Autorensoftware,…

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