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Kategorie: nach Einrichtungen der TU Berlin

Im Folgenden finden Sie ausgewählte Beiträge aus dem Praxisblog und zwar sortiert nach Einrichtungen der TU Berlin: welche digitalen Tools werden in einzelnen Fachbereichen und Fakultäten der TU Berlin eingesetzt? Wie wirken sich im Einzelfall digitale Werkzeuge auf den Forschungsbereich oder die Lehre aus? Lassen Sie sich inspirieren von der Vielfalt digitaler Lehre.

An der TU Berlin finden digitale Angebote nicht nur in den verschiedenen Fakultäten Anwendung. Auch Zentraleinrichtungen wie beispielsweise die Universitätsbibliothek (VW-Bibliothek) oder die Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) treiben die Digitalisierung zu Schulungszwecken und in der Weiterbildung voran. Besuchen Sie die Website der ZEWK, um Weiterbildungsangebote zum Thema digitale Hochschullehre zu besuchen.

Praxisbeispiel vorschlagen

Sie vermissen überdies ein Thema oder einen Anwendungsfall? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Gerne berichten wir gerne darüber auf unserem Praxisblog. Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung eines Projektes benötigen, unterstützen wir Sie von der Konzeption bis zur Umsetzung und Evaluation.

Screencasts selbst erstellen

In unserem berufsbegleitenden Zertifikatskurs Online Lehre lernen betreuen wir unsere Teilnehmenden sehr intensiv bei der Umsetzung ihrer Lehrprojekt-Ideen. Anke Schenk ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Bauphysik und Baukonstruktionen. Ihr Lehrvideo soll den Studierenden zur Wiederholung der Lehrinhalte sowie zur Prüfungsvorbereitung dienen.

Ein Erfahrungsbericht aus der Bauphysik


Der Wissenserwerb ist dank digitaler Medien nicht mehr an Zeit und Raum gebunden. Wenn Sie Screencasts selbst erstellen, erzeugen Sie im Grunde Lehrvideos wie man sie zahlreich im Internet findet. Sie veranschaulichen Lehrinhalte ideal durch ihre Kombination von Wort und Bild. Für fachspezifische Themen gibt es jedoch meist keine entsprechenden Produkte. Deshalb bietet es sich an, selbst Lehrvideos zu erstellen. Lehrvideos sind eine Möglichkeit, Präsenzlehre und individuelles Lernen offline sowie online zu verbinden.

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Blog der Technikgeschichte

Der Blog der Technikgeschichte ist bislang ein seltenes Beispiel für Weblogs an der TU Berlin. Denn Blogs von Lehrenden oder Studierenden sind aktuell noch wenig verbreitet. Am Fachgebiet Technikgeschichte startete der Blog der Technikgeschichte vor wenigen Wochen. Er soll nicht nur die Lehre bereichern, sondern auch den Kontakt und Austausch mit Studieninteressierten sowie Fachkollegen fördern.

Über ihre bisherigen Erfahrungen nach 100 veröffentlichten Blogeinträgen auf dem Blog der Technikgeschichte haben wir mit Dr. Sylvia Wölfel gesprochen. Sie hat den Blog der Technikgeschichte aufgesetzt und überdies im vergangenen Semester in eine Lehrveranstaltung eingebunden.

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kahoot zur Abstimmung in Vorlesungen

In den Lehrveranstaltungen am Fachgebiet Elektrische Energiespeichertechnik unter der Leitung von Prof. Julia Kowal kann es schon mal vorkommen, dass der Großteil der Studierenden nicht nach vorne, sondern gespannt auf das Smartphone, Tablet oder Notebook schaut: Mangelndes Interesse? Sicher nicht! Grund ist das Abstimmungstool kahoot, mit dem die Studierenden Fragen rund um das aktuelle Thema beantworten können.

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Autorensoftware vermittelt Mechanik der Faserverbundstoffe

Autorentools oder Autorensoftware, engl. authoring software, dienen der multimedialen Vermittlung von Inhalten. eXeLearning ist ein solches Open-Source-Autorenprogramm, das sowohl für Autoren als auch für Leser eine Vielzahl von Vorteilen bietet: Für Lehrende: schnelle Einarbeitung OpenSource Autorensoftware,…

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Abstimmungstool kahoot

Kahoot! (lehrreich und Spaß hoch 100)*

usabilityAm Quality and Usability Lab wird das Abstimmungstool kahoot bereits seit einigen Semestern eingesetzt. Der Leiter des Fachgebiets Prof. Sebastian Möller nutzt es gleich in drei verschiedenen Veranstaltungen, die von unterschiedlich vielen Studierenden zu verschiedenen Zeitpunkten ihres Studiums besucht werden:

  • Einführung in die Medieninformatik (ca. 85 Studierende im ersten Semester)
  • Sprachkommunikation (ca. 40-50 Studierende am Ende ihres Bachelor- bzw. Anfang des Masterstudiums) und
  • Usability Engineering (ebenfalls Studierende am Ende ihres Bachelor- bzw. Anfang des Masterstudiums)

Zum ersten Mal zum Einsatz kam kahoot nach der Vorstellung des Tools auf dem E-Learning Tag 2013 der TU Berlin. Bei den Studierenden kamen die kleinen Fragerunden so gut an, dass in den kommenden Semestern ein umfangreicher Fragenkatalog entstanden ist, der von allen Lehrenden am Fachgebiet genutzt wird. Dabei gab es entgegen erster Befürchtungen bis heute nie Beschwerden über technische Probleme oder fehlende Teilnahmemöglichkeiten für Studierende ohne Smartphone, Tablet oder Notebook. Die Teilnahmequote liegt zwischen 50 und 80%, wobei vor allem die Studierenden im ersten Semester mit sehr großer Motivation mitmachen.

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E-Klausuren am Fachgebiet Energiesysteme

e-klausuren Bild 1 Fachbereich wirtschaftAm Fachgebiet Energiesysteme der Fakultät III unter Leitung von Prof. Erdmann werden schon seit vielen Jahren Online-Klausuren durchgeführt, seit Wintersemester 2014/15 erstmals auch auf der TU-Lernplattform ISIS|moodle. Wir durften ein Interview mit einer Mitarbeiterin des Fachgebiets führen. Lisa Koch führt die Klausuren für die bis zu 400 Studierenden des Moduls „Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen für Studierende der Ingenieurwissenschaften“ durch. Inhaltlich geht es vor allem darum, den Studierenden ein Grundverständnis zu wirtschaftlichen Sachverhalten und Zusammenhängen zu vermitteln. Wir sprachen mit ihr über ihre Erfahrungen bei der Durchführung von E-Klausuren auf ISIS|moodle. Für Lehrende, die zum ersten Mal eine Online-Klausur durchführen möchten, können die folgenden Praxistipps für die Bereiche Technik, Sicherheit, Organisation und Didaktik hilfreich sein.

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Screencasts zur Simulation von Eisenbahnnetzen

Im Fachbereich Schienenfahrwege und Bahnbetrieb werden Screencasts zur Simulation von Eisenbahnnetzen eingesetzt. Studierende ergründen in einer Übung zum Bahnbetrieb die spannende und praxisnahe Frage der Fahrplangestaltung. Wie also der Fahrplan für ein gegebenes Eisenbahnnetz aussehen muss, wenn nicht nur die Infrastruktur, sondern auch Randbedingungen vorgegeben sind. Also Faktoren wie die Anzahl und Art der Züge ebenso wie die Taktung.

Beantwortet werden soll die Frage mit Hilfe einer Simulation im Programm OpenTrack. Dieses berechnet nach den Vorgaben der Studierenden wie sich Züge im Eisenbahnnetz bewegen. Es berücksichtigt auch unerwartete Vorkommnisse. Beispielsweise Ausfälle von Signalanlagen, Zugverspätungen sowie Einschränkungen durch unterschiedliche Witterungsbedingungen. So klappt die Erstellung des Fahrplans im Rahmen der Übung meist nicht beim ersten Mal sondern muss schrittweise optimiert werden.

Das Programm OpenTrack steht den Studierenden dabei nur im PC Pool des Fachbereichs zur Verfügung. Nach wenigen einführenden Übungen können die Studierenden an ihren Plänen selbst arbeiten. Für das Programm steht nur eine Kurzdokumentation zur Verfügung. Deshalb werden die wichtigsten Arbeitsschritte, deren Kenntnis zur Lösung der Aufgabe notwendig ist, in der Übung gezeigt. Im Sommersemester 2015 wurden dafür zum ersten Mal Screencasts eingesetzt.

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Wie nutzen Studierende Screencasts?

“Wie nutzen Studierende Screencasts in der Informatik?” – Dies ist unser zweiter Erfahrungsbericht aus der “Yeti-Reihe”. Tim Jungnickel arbeitet am Fachgebiet Komplexe und Verteilte IT-Systeme und hat dort in den letzten Jahren mit seinen Screencasts nicht nur viele Erfahrungen, sondern auch viele (Zugriffs-)Zahlen gesammelt. Darüber wie Studierende die Videos genutzt haben, berichtet er im Folgenden.

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