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Kategorie: Digital Lehren

Digital Lehren bedeutet beispielsweise die Bereitstellung digitaler Lehr- und Lernmaterialien, digitale Angebote zur Vor- oder Nachbereitung, live-Streaming, adaptive Selbsttests, e-Klausuren oder Umfragen mit Abstimmungstools zur Entscheidungsfindung im Plenum beziehungsweise als Feedback.

Medienpädagogische Fähigkeiten

E-Learning, Flipped Classroom und Blended Learning Angebote ergänzen die Präsenzlehre. Alternative Interaktionsangebote wie Chats und Diskussionsforen regen zum Austausch der Lernenden untereinander an. Virtuelle Labore und adaptive Lehr- und Lernformate bieten zeit- und ortsunabhängig Raum für selbstbestimmtes Lernen, Management und Prüfen von Wissensbeständen. Digitale Werkzeuge vermitteln einerseits Wissen und andererseits e-Kompetenzen im Umgang mit diesen digitalen Tools. Der didaktischen Gestaltung der Lerneinheiten kommt deshalb eine zentrale Rolle zu.

Selbstbestimmtes Lernen

Studierenden mit Familie, pflegende Angehörige oder Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung bieten digitale Werkzeuge eine zusätzliche Flexibilität, um individuell bestehende Nachteile auszugleichen.

E-Learning Human Factors Engineering

Seit 2017/18 wird die jährlich im Wintersemester stattfindende Einführung Human Factors Engineering als E-Learning angeboten. Dipl.-Psych. Sabine Prezenski, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Kognitive Modellierung in dynamischen Mensch-Maschine-Systemen am Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft (Fakultät V), berichtet…

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MOOC@TU9 – Massive Open Online Courses an der TU Berlin

Vortrag auf dem Tag der Lehre 2016 an der TU Berlin am 05.10.2016 von Peer-Olaf Kalis (Technische Universität Berlin / Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation) und Christoph Hohnerlein (Technische Universität Berlin / Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik)

MOOC@TU9: ein Verbundprojekt

MOOC@TU9 ist ein Verbundprojekt aller TU9-Universitäten. Die teilnehmenden Universitäten haben sich entschlossen, gemeinsam Massive Open Online Courses (MOOCs) zu produzieren und dementsprechend kostenfrei bereitzustellen.

TU Berlin: MOOCs

Aus dem Verbundprojekt MOOC@TU9 sollen hochwertige Online-Kurse entstehen. Diese werden online nicht nur Studierenden der Universitäten zugänglich gemacht, sondern auch der Öffentlichkeit im In-­ und Ausland. Im Rahmen der ersten Projektphase im Jahr 2014 wurden wertvolle Erfahrungen mit der kooperativen MOOC-Produktion gesammelt. Ab dem Wintersemester 2016/17 bieten die TU9 insgesamt fünf MOOCs an. Die TU Berlin ist an drei dieser MOOCs beteiligt:

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Best Practice: E-Learning-Plattform ECO-Campus an der BTU

Best Practice: E-Learning-Plattform ECO-Campus an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus – ein Vortrag am Tag der Lehre 2016 an der TU Berlin am 05.10.2016 von Christian Steinert (Brandenburgische Technische Universität Cottbus / E-Learning Team)

Die Grenzen digitaler Lehre in der akademischen Aus- und Weiterbildung sind heute, zu Zeiten von MOOCs, nicht mehr ausschließlich an der eigenen Hochschule festzulegen. Diesbezüglich verfolgt das BMZ geförderte Projekt „ECO-Campus“ (2013-2016) an der BTU Cottbus-Senftenberg seit etwa zwei Jahren unterschiedlichste Digitalisierungskonzepte. Ziel ist es hochschulische Inhalte zum Thema Nachhaltigkeit mit internationalen Partneruniversitäten zu teilen sowie das Thema besonders auch in den Curricula von Studiengängen zu etablieren. Denn darin finden traditionell Nachhaltigkeitskonzepte wenig Beachtung.

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Aufbau einer E-Learning-Lehrveranstaltung als MOOC

Vortrag zum Aufbau einer E-Learning Lehrveranstaltung als MOOC in der Wirtschaftsinformatik auf dem Tag der Lehre 2016 an der TU Berlin am 05.10.2016 von Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow (Technische Universität Berlin / Institut für Technologie und Management / Fachgebiet IuK-Management)

Die Lehrveranstaltung „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“ an der TU Berlin stellt insbesondere für die Studierenden der Wirtschaftsinformatik den Einstieg in das Studium dar. Für die Studierenden ergibt sich die Herausforderung, den Stoff in seiner Breite zu erfassen; gleichzeitig sind viele zum ersten Mal mit dem Prinzip der Vorlesung konfrontiert. Zum Wintersemester 15/16 wurde daher zunächst der Kurs neu konzipiert und mit verschiedenen „E-Learning“ Elementen angereichert. Alle Basisinhalte der Vorlesung wurden ebenso in 25 Videoeinheiten aufgearbeitet. Die Studierenden konnten dementsprechend auf diese Inhalte über ISIS, die E-Learning Plattform der TU, zugreifen. Dies schuf beispielsweise den Freiraum dafür, sich in der eigentlichen Präsenzvorlesung mit aktuellen Entwicklungen der Wirtschaftsinformatik, Praxisbeispielen sowie Diskussionen zu beschäftigen und somit die Inhalte anschaulicher und interessanter zu vermitteln. Parallel zur Einführung an der TU Berlin wurde der Kurs gleichfalls in einer leicht abgewandelten Form als MOOC über die Plattform iversity angeboten.

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Motivation zum Lesen mit der Webplattform Perusall

Vortrag zur Motivation zum Lesen mit der Webplattform Perusall auf dem Tag der Lehre 2016 an der TU Berlin am 05.10.2016 von Prof. Dr. Timo Hartmann (Technische Universität Berlin / Institut für Bauingenieurwesen / Civil and Building Systems)

Die Fähigkeit zum schnellen Lernen, aber auch Verlernen, gehört zu einer der wichtigsten Qualifikationen, die wir unseren Studierenden mit auf den Weg geben können, um in der immer dynamischeren Arbeitswelt bestehen zu können. Je schneller sich der wissenschaftliche Fortschritt entwickelt, desto schneller müssen sich Organisationen an die neuesten Erkenntnisse anpassen. Viele der technischen Konzepte, die wir Studierenden heute in unseren Vorlesungen näherbringen, werden schnell überholt sein, vieles schon zum Zeitpunkt, an dem unsere Studierenden ihr Studium erfolgreich abschließen. Die so wichtige Fähigkeit des selbständigen Lernens hängt stark mit der jeweiligen Lesebegabung der Studierenden zusammen. Leider scheint es, als ob Studierende in der heutigen Hochschulwelt immer weniger lesen und sich Texte eigenständig aneignen müssen. Für uns Lehrende ist es auch schwer möglich, Leseaufgaben zu verfolgen und zu steuern. Deshalb sind oft andere Lehrmethoden die erste Wahl.

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Online-Klausuren am Fachgebiet Energiesysteme

Vortrag über den Einsatz von Online-Klausuren und Online-Übungen auf dem Tag der Lehre 2016 an der TU Berlin am 05.10.2016 von Lisa Marina Koch und Ellen Heinle (Technische Universität Berlin / Institut für Energietechnik)

Online-Hausaufgaben und Online-Prüfungen werden am Fachgebiet Energiesysteme bereits seit 10 Jahren sehr erfolgreich durchgeführt. Nachdem wir zunächst mit einer Eigenlösung gearbeitet haben, führen wir nun seit 2 Jahren Klausuren über ISIS durch. Ein umfangreiches Angebot an Online-Hausaufgaben und Online-Übungen hilft den Studierenden sich optimal auf die Prüfungssituation vorzubereiten.

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Tests, Quizze, Prüfungen digital: mehr als nur E-Klausuren

Tests, Quizze, Prüfungen digital: Vortrag auf dem Tag der Lehre 2016 an der TU Berlin am 05.10.2016 von Prof. Dr. Jörn Loviscach (Fachhochschule Bielefeld / Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik)

So wie mit „E-Learning“ meist zu PDF-Dateien gewordene PowerPoint-Folien gemeint sind, so ist „E-Assessment“ an vielen Stellen gleichbedeutend mit Multiple-Choice-Tests – und zwar solchen, mit denen die Studentinnen und Studenten eher das strategische Raten üben. Mit einfachen Kniffen lässt sich aber erreichen, dass es auch bei diesen Tests mehr um Wissen, Verstehen und/oder Können geht.

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Abstimmungstool tweedback in der Wirtschaftsinformatik

Das Abstimmungstool Tweedback ist ein leicht zu bedienendes, webbasiertes Abstimmungssystem, das an der Universität Rostock entwickelt wurde und im Vergleich zu anderen, ähnlichen Systemen besonders unkompliziert und benutzerfreundlich ist. Am Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement setzt Prof. Zarnekow das Tool in der Lehrveranstaltung „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“ mit ca. 300 Studierenden ein. Dabei gibt es vor allem zwei Szenarien, mit denen er bereits gute Erfahrungen gemacht hat.

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Abstimmungstool : Socrative in Übungen

Das Abstimmungstool Socrative wird in Vorlesungen eingesetzt. Das Abbild zeigt das Schema einer Lithium-Ionen-Batterie zur Illustration des Themas der Vorlesungen.Welche Gründe sprechen für das Abstimmungstool Socrative, wenn man doch das weithin bekannte Tool Kahoot verwenden könnte? Auf unserem Blog haben wir bereits über den Einsatz des Abstimmungssystems „kahoot“ am FG Elektrische Energiespeichertechnik in den Lehrveranstaltungen von Prof. Julia Kowal berichtet. Julian Marscheider leitet die Übungen zu den beiden LV „Grundlagen der Batterietechnik“ und „Energiespeichertechnologien“. Angeregt durch die vielen positiven Rückmeldungen der Studierenden, hat er sich entschieden, die kleinen Fragerunden auch dort einzusetzen.

Da kahoot nur Single-Choice-Fragen ermöglicht, hat er sich für den Einsatz von „Socrative“ entschieden, das deutlich mehr Funktionen mitbringt. Dort sind neben Multiple-Choice-Fragen auch freie Kurzantworten möglich.

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Livestream zur Vorlesung „Grundlagen des Schienenverkehrs“

© FG SFWBB Im Rahmen der Veranstaltung Grundlagen des Schienenverkehrs am Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb werden als Serviceleistung Module für weitere Studierende angeboten, insbesondere als Modul Infrastruktur I und II für Bauingenieure. Um den notwendigen Campuswechsel der ansonsten meistens am TIB-Gelände studierenden Bauingenieurswesen-Studierenden zu vermeiden, wurde in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Straßenplanung und Straßenbetrieb eine Lösung gefunden, die Vorlesung als Livestream mit Adobe Connect zu übertragen.

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